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Universität Heidelberg |
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Geschrieben von DUEDA
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Samstag, 31. März 2007 |
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Mein Studium begann im WS 1995/96 an der Universität Heidelberg, und zwar mit dem Fächern Latein und Geschichte. Nach zwei Semestern habe ich dann eingesehen, dass Latein Spaß machen kann, es aber nicht immer muss und außerdem mit sehr viel Arbeit verbunden ist. So habe ich zum WS 1996/97 Latein durch Geographie ersetzt. Kurz danach habe ich dann noch Politikwissenschaft als Beifach dazugenommen. Und nachdem ich mich durch die verschieden Seminare und Vorlesungen geschleppt, den einen Kaffee und das andere Bier im Marstall getrunken habe, habe ich irgendwann einmal meine Zulassungsarbeit (s. Werke) erledigt und das erste Staatsexamen in Geschichte (bei den Professoren Chaniotis, Weinfurter, Wolgast), Geographie (Prof. Gebhardt und Stumböck) und Politikwissenschaft (Prof. Murswieck) hinter mich gebracht.
Folgende Lieblingsthemen und somit "Forschungsschwerpunkte" haben sich dabei herausgebildet: - Neuere Geschichte: Die Weimarer Republik und der Nationalsozialismus (insbesondere Widerstand im Dritten Reich), die Amerikanische Revolution und amerikanische Außenpolitik
- Mittelalterliche Geschichte: Die deutsche Stadt im Mittelalter, die Ottonen
- Alte Geschichte: Sklaverei in Rom und die späte römische Republik, die große griechische Kolonisation
- Geographie: Gletscherkunde, Stadtgeographie
- Politik: Die Entstehung der Bundesrepublik Deutschland (1945-49), das Politische System der Vereinigten Staaten von Amerika
Nebenbei war ich noch in der Fachschaft Geschichte aktiv und hatte einen einen Hiwi-Job am European Media Laboratory, wo ich an verschiedenen Projekten mitarbeitete, Datenbanken aufbaute, Workshops und Kolloquien vorbereitete und alles machte, was man als Hiwi so macht. |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 14. April 2007 )
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